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La Montoise 2017, Eine hervorragende Traubenzucht.

Wie erhält man den besten Gutedel der Welt? Eine Reportage von dem Weinanbaugebiet Mont-sur-Rolle, das bei der 7. Auflage des Wettbewerbs «Mondial du Chasselas» in Aigle ausgezeichnet wurde und zu «Cave de la Côte» gehört.

 

Wir befinden uns in voller Südausrichtung auf Berghängen von beeindruckender Höhe und auf einer gut belüfteten Anbaufläche, die auf fast 600 Höhenmetern gipfelt und oberhalb des Weinanbaugebiets Mont-sur-Rolle thront. Zu der optimalen Sonnenbestrahlung kommen tonhaltige Sandböden hinzu, die die idealen Bedingungen für den Anbau von Gutedel schaffen. Dies sind einige der wichtigsten Gründe dafür, dass sich La Montoise im Jahr 2017 bei der 7. Auflage des «Mondial du Chasselas» als bester Gutedel der Welt und gegen mehr als 600 Wettbewerber durchsetzen konnte.

«La Montoise 2017 stammt hauptsächlich von dieser 23’000 Quadratmeter grossen Anbaufläche namens La Rommaz», erklärt Patrick Monnard. Der Weinbauer der Region La Côte ist massgeblich an diesem Erfolg beteiligt: Nach seiner Ausbildung zum Ingenieur in den beiden Fachrichtungen Baumzucht und Weinbau übernahm der junge Mann 2014 den im Familienbesitz befindlichen Landwirtschaftsbetrieb. Nach seinem Vater Roland, der ihn noch heute unterstützt und berät, verkörpert er nun die dritte Generation auf diesem 75 Hektar grossen Bauernhof mit Mischbetrieb, auf dem sowohl Rebstöcke als auch Obstplantagen und Getreidekulturen angebaut werden.

Im Herzen des Guts werden auf dem 12 Hektar grossen Weinanbaugebiet die Appellationen Bursinal und La Côte kultiviert. Patrick ist der betreibende Winzer, die Weinstöcke sind jedoch im Besitz von Cave de la Côte. Die Anbaufläche La Romma wurde in den Achtzigerjahren von Roland Monnard gepflanzt, die Reben werden etwa alle 25 Jahre gewechselt.

«Das ist eine Teamarbeit», unterstreicht Patrick Monnard. «Dies bedeutet, dass die Pflege des Weinstocks in Zusammenarbeit mit den Önologen von Cave de la Côte geschieht: Die Möglichkeiten und die entscheidenden Schritte werden gemeinsam am Ende des Zyklus getroffen. Die Traube wird dann zum Keltern an den Weinkeller nach Nyon geliefert.»

Die Arbeit am Weinstock besteht insbesondere in dem im März stattfindenden Rebschnitt mit einer Schnur und dem Ausbrechen im Frühling. Die restlichen Aufgaben wurden grösstenteils mechanisiert. Die Reben sind begrünt: «Wir verwenden keine Unkrautvernichter und setzen auf einen respektvollen Anbau, weshalb wir nur eingeschränkt Düngemittel und ab der Blütephase überhaupt keine synthetischen Produkte verwenden», erklärt Patrick Monnard.

Die Erträge liegen geringfügig unter den Quoten des Kantons von rund einem Kilo pro Quadratmeter. Bezüglich der klimatischen Bedingungen dieses Jahrgangs erklärt der Winzer, dass 2017 und 2018 in Bezug auf grosse Hitzeperioden und wenig Niederschlag recht ähnlich waren.

Was sind seiner Meinung nach die weiteren Gründe für den Erfolg von La Montoise? «Die Wahl des richtigen Zeitpunkts für die Weinlese ist entscheidend. Dieser darf weder zu früh noch zu spät erfolgen», meint Patrick Monnard. Nun entfaltet die Zusammenarbeit mit Rodrigo Banto, dem verantwortlichen Önologen von Cave de la Côte ihre volle Bedeutung: «Wir verkosten die Traube gemeinsam, sprechen darüber – manchmal recht leidenschaftlich – und seine Erfahrung erweist sich dann als entscheidend.» La Romma ist eine Anbaufläche mit fantastischem Potenzial und gehört stets zu den Parzellen, auf denen die Weinlese zuletzt vorgenommen wird. In diesem Herbst wird dies voraussichtlich um den 1. Oktober sein …

Auch wenn der Zucker- und Säuregehalt gemessen werden können, so ist eine sensorische Analyse und Erfahrung dennoch unabdinglich: «Man muss in die Traube beissen», erklärt Roland Monnard mit der entsprechenden Geste. «So sieht man, ob die Kerne noch am Fruchtfleisch kleben. Diese müssen schon fast braun sein und sich von der Frucht lösen. Sie besitzen dann den dezenten Geschmack eines gerösteten Kerns und sind frei von Adstringenz. Die Schale wird ausserdem feiner und die Traube nimmt reichlich Zucker auf: Dann findet ein regelrechter Wendepunkt in der Rebe statt.»

Für Patrick Monnard ist diese Auszeichnung das Ergebnis eines Jahres voller Anstrengungen sowie eines grossen Know-hows. «Sein» Montoise 2017 ist «ein toller Ausdruck eines Gutedels mit einem subtilen Auftakt mit floralen Noten und einer guten Mineralität im Abgang, die einen frischen Geschmack im Mund hinterlässt. Dieser Wein passt hervorragend in die Kollektion Esprit Terroir von Cave de la Côte, die die Besonderheiten der Anbaugebiete von La Côte perfekt in Szene setzt.

Entdecken Sie die Kollektion Esprit Terroir

Wir befinden uns in voller Südausrichtung auf Berghängen von beeindruckender Höhe und auf einer gut belüfteten Anbaufläche, die auf fast 600 Höhenmetern gipfelt und oberhalb des Weinanbaugebiets Mont-sur-Rolle thront. Zu der optimalen Sonnenbestrahlung kommen tonhaltige Sandböden hinzu, die die idealen Bedingungen für den Anbau von Gutedel schaffen. Dies sind einige der wichtigsten Gründe dafür, dass sich La Montoise im Jahr 2017 bei der 7. Auflage des «Mondial du Chasselas» als bester Gutedel der Welt und gegen mehr als 600 Wettbewerber durchsetzen konnte.

«La Montoise 2017 stammt hauptsächlich von dieser 23’000 Quadratmeter grossen Anbaufläche namens La Romma», erklärt Patrick Monnard. Der Weinbauer der Region La Côte ist massgeblich an diesem Erfolg beteiligt: Nach seiner Ausbildung zum Ingenieur in den beiden Fachrichtungen Baumzucht und Weinbau übernahm der junge Mann 2014 den im Familienbesitz befindlichen Landwirtschaftsbetrieb. Nach seinem Vater Roland, der ihn noch heute unterstützt und berät, verkörpert er nun die dritte Generation auf diesem 75 Hektar grossen Bauernhof mit Mischbetrieb, auf dem sowohl Rebstöcke als auch Obstplantagen und Getreidekulturen angebaut werden.

Im Herzen des Guts werden auf dem 12 Hektar grossen Weinanbaugebiet die Appellationen Bursinal und La Côte kultiviert. Patrick ist der betreibende Winzer, die Weinstöcke sind jedoch im Besitz von Cave de la Côte. Die Anbaufläche La Romma wurde in den Achtzigerjahren von Roland Monnard gepflanzt, die Reben werden etwa alle 25 Jahre gewechselt.

«Das ist eine Teamarbeit», unterstreicht Patrick Monnard. «Dies bedeutet, dass die Pflege des Weinstocks in Zusammenarbeit mit den Önologen von Cave de la Côte geschieht: Die Möglichkeiten und die entscheidenden Schritte werden gemeinsam am Ende des Zyklus getroffen. Die Traube wird dann zum Keltern an den Weinkeller nach Nyon geliefert.»

Die Arbeit am Weinstock besteht insbesondere in dem im März stattfindenden Rebschnitt mit einer Schnur und dem Ausbrechen im Frühling. Die restlichen Aufgaben wurden grösstenteils mechanisiert. Die Reben sind begrünt: «Wir verwenden keine Unkrautvernichter und setzen auf einen respektvollen Anbau, weshalb wir nur eingeschränkt Düngemittel und ab der Blütephase überhaupt keine synthetischen Produkte verwenden», erklärt Patrick Monnard.

Die Erträge liegen geringfügig unter den Quoten des Kantons von rund einem Kilo pro Quadratmeter. Bezüglich der klimatischen Bedingungen dieses Jahrgangs erklärt der Winzer, dass 2017 und 2018 in Bezug auf grosse Hitzeperioden und wenig Niederschlag recht ähnlich waren.

Was sind seiner Meinung nach die weiteren Gründe für den Erfolg von La Montoise? «Die Wahl des richtigen Zeitpunkts für die Weinlese ist entscheidend. Dieser darf weder zu früh noch zu spät erfolgen», meint Patrick Monnard. Nun entfaltet die Zusammenarbeit mit Rodrigo Banto, dem verantwortlichen Önologen von Cave de la Côte ihre volle Bedeutung: «Wir verkosten die Traube gemeinsam, sprechen darüber – manchmal recht leidenschaftlich – und seine Erfahrung erweist sich dann als entscheidend.» La Romma ist eine Anbaufläche mit fantastischem Potenzial und gehört stets zu den Parzellen, auf denen die Weinlese zuletzt vorgenommen wird. In diesem Herbst wird dies voraussichtlich um den 1. Oktober sein …

Auch wenn der Zucker- und Säuregehalt gemessen werden können, so ist eine sensorische Analyse und Erfahrung dennoch unabdinglich: «Man muss in die Traube beissen», erklärt Roland Monnard mit der entsprechenden Geste. «So sieht man, ob die Kerne noch am Fruchtfleisch kleben. Diese müssen schon fast braun sein und sich von der Frucht lösen. Sie besitzen dann den dezenten Geschmack eines gerösteten Kerns und sind frei von Adstringenz. Die Schale wird ausserdem feiner und die Traube nimmt reichlich Zucker auf: Dann findet ein regelrechter Wendepunkt in der Rebe statt.»

Für Patrick Monnard ist diese Auszeichnung das Ergebnis eines Jahres voller Anstrengungen sowie eines grossen Know-hows. «Sein» Montoise 2017 ist «ein toller Ausdruck eines Gutedels mit einem subtilen Auftakt mit floralen Noten und einer guten Mineralität im Abgang, die einen frischen Geschmack im Mund hinterlässt. Dieser Wein passt hervorragend in die Kollektion Esprit Terroir von Cave de la Côte, die die Besonderheiten der Anbaugebiete von La Côte perfekt in Szene setzt.

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